Für Mietwohnung, Eigenheim und Garten im Neckartal: Wir finden heraus, welches Tier Sie stört, und behandeln es mit einem Plan, der zu Ihrem Haus passt.
Fachbetrieb seit 1984ALL.EX Schädlingsbekämpfung GmbH
Unverbindlich anfragen
Beobachtung schildern
Ansprechpartner: Maikl Wirth, Geschäftsführung
ALL.EX seit 1984Familienbetrieb, Sitz in Fellbach
DIN EN 16636zertifiziert durch TÜV Rheinland
Unauffällig vor OrtFahrzeuge ohne Firmenaufschrift
Für Haushalte daMieter, Eigentümer, Vermieter
Sie haben einen Befall bemerkt und fragen sich, was jetzt der richtige erste Schritt ist?
Notieren Sie, was Sie sehen, lassen Sie Spuren möglichst unberührt und rufen Sie Kammerjäger Unterensingen an. Das Team der ALL.EX Schädlingsbekämpfung GmbH hinter dieser Marke bestimmt die Art, bekämpft den Befall und prüft auf Wunsch nach. Weiter unten folgen Erkennungszeichen je Tier, der Ablauf eines Einsatzes, was die Kosten treibt und welche örtlichen Regeln für Unterensingen wichtig sind.
So geht es nach Ihrem Anruf weiter
Sie beschreiben am Telefon oder im Formular, was Ihnen aufgefallen ist. Wir ordnen die Hinweise ein, vereinbaren einen Termin und sehen uns Fundstellen, Zugänge und Umfeld an, bevor wir eine Maßnahme vorschlagen.
Eigenes Haus oder Mietwohnung: wer beauftragt den Einsatz?
Vier typische Ausgangslagen.
Mieterinnen und Mieter
Erst den Vermieter informieren
Melden Sie den Befall zuerst Ihrem Vermieter oder der Hausverwaltung, denn bei Ratten auf Privatgrund ist laut Gemeinde der Eigentümer zuständig. Den Termin stimmen wir danach mit beiden Seiten ab.
Wohnung
Keller
Balkon
Hausbesitzer mit Garten
Sie entscheiden und beauftragen
Bei Ratten auf dem eigenen Grundstück tragen Sie laut Gemeinde die Kosten. Wir besichtigen Wohnräume, Garten und Nebengebäude und schlagen dann eine passende Maßnahme vor.
Dachboden
Garten
Garage
Familien, Kinder, Haustiere
Ruhige Absprache vorab
Wir besprechen vorher, welche Räume betroffen sind und was Kinder und Haustiere während der Behandlung beachten sollten. Bei Flöhen gehört der Tierarzt mit dazu.
Kinderzimmer
Haustier
Vermieter und Hausverwaltungen
Mehrere Parteien, eine Absprache
Im Mehrfamilienhaus koordinieren wir die Termine mit den Mietparteien. Laufende Ungezieferbekämpfung zählt nach § 2 Nr. 9 BetrKV zu den umlagefähigen Betriebskosten; maßgeblich bleibt der Mietvertrag, das ist keine Rechtsberatung.
Mehrfamilienhaus
Treppenhaus
Für Gaststätten, Praxen und Büros haben wir eine eigene Seite mit Monitoring und Dokumentation.Zur Seite für Betriebe
Ablauf
Vom Anruf über die Besichtigung bis zur Nachkontrolle
Dauer je Schritt nach Absprache.
Anruf oder Formular
Sie schildern, was Sie gesehen haben, gern mit Fotos. Anhand Ihrer Schilderung klären wir, ob sich ein Besuch lohnt oder ein Rat am Telefon genügt.
Was beim ersten Termin passiert
Beim Termin bestimmt unser Team die Art und sucht nach Zugängen und Ursachen; das Auto ist dabei unbeschriftet, die Arbeitskleidung neutral. Die Methode wählen wir nach Schädling, Räumen und Bewohnern, etwa Ködersysteme bei Ameisen.
Behandlung nach Plan
Wir führen die vereinbarte Maßnahme durch und erklären Ihnen anschließend, was Sie in den Tagen danach beachten sollten.
Nachkontrolle auf Wunsch
Wenn Sie möchten, prüfen wir später nach und besprechen Vorbeugung oder einen Wartungsvertrag.
Gemeinde als Ortspolizeibehörde, Gesundheitsamt als Ratgeber: wer bei Ratten in Unterensingen entscheidet
Gemeinde entscheidet, Gesundheitsamt empfiehlt
Eine behördlich angeordnete Bekämpfung setzt nach Landtagsdrucksache 17/8747 einen festgestellten Befall voraus, von dem Krankheitserreger ausgehen können. Dann ordnet die Ortspolizeibehörde auf Empfehlung des Gesundheitsamts die nötigen Schritte an. Nach § 107 Polizeigesetz Baden-Württemberg sind die Gemeinden Ortspolizeibehörden, hier also die Gemeinde Unterensingen.
Zuständig ist das Gesundheitsamt des Landkreises Esslingen; Infektionsschutz und Hygieneüberwachung zählen dort zu den Kernaufgaben. Es liefert die fachliche Einschätzung, über eine Anordnung entscheidet es nicht selbst.
Nach § 6 Absatz 2 der Abwassersatzung dürfen Küchenabfälle sowie Öle und Fette nicht ins Abwasser, weil sie Ablagerungen und Verstopfungen verursachen können. Speisereste gehören nach den Hinweisen der Gemeinde in die Biotonne, weder auf den Kompost noch in die Toilette.
Ein Hornissennest am Haus? Artenschutz zuerst, dann Fotos ans Landratsamt Esslingen
Ein Hornissennest darf nicht einfach entfernt werden. Hornissen sind nach Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt, und § 44 BNatSchG verbietet, ihre Nester zu zerstören. Auch heimische Wespenarten dürfen nach Angaben der unteren Naturschutzbehörde beim Landratsamt Esslingen grundsätzlich weder getötet noch verletzt werden. Soll ein Hornissennest weg, führt der Weg in der Regel über eine Umsiedlung mit Genehmigung der Behörde.
Was die Behörde für eine Anfrage braucht
Die Anfrage braucht diese Angaben:
Ihre Anschrift
Fotos der Tiere
die Lage des Nests, etwa Höhe und Zugänglichkeit
eine Begründung, warum eine Umsiedlung nötig ist
Liegt sicher keine besonders geschützte Art wie Knopfhorn- oder Kreiselwespe vor, können Sie laut Landratsamt direkt einen Schädlingsbekämpfer ansprechen. Vor jedem Eingriff steht bei uns die Artbestimmung; fliegen Honigbienen, holen wir einen Imker dazu. Vermuten Sie die eingeschleppte Asiatische Hornisse, geht die Meldung nach Hinweis des Landratsamts an die LUBW.
Öffentliche Fläche oder eigener Garten: wo Sie in Unterensingen eine Ratte melden
Ratten auf Straßen, Gehwegen oder in Grünanlagen melden Sie der Gemeindeverwaltung, so beschreibt es die Bürgerservice-Leistung „Ratte melden“ der Gemeinde. Zeigen sich die Tiere auf einem privaten Grundstück, ist die Eigentümerin oder der Eigentümer zuständig.
Ratten auf Privatgrund: Die Kosten trägt nicht die Gemeinde
Die Beseitigung auf dem eigenen Grundstück bezahlt nach derselben Leistungsbeschreibung der Eigentümer. Wir suchen dann nach Ursache und Zugängen und setzen professionelle Köder- und Fallensysteme ein. Rattenköder, deren Einsatz der Zulassung nach geschulten berufsmäßigen Verwendern vorbehalten ist, gehören nach § 15c GefStoffV nicht in Laienhand, sondern zu Sachkundigen.
Was Futterreste mit Ratten zu tun haben
Nach Angaben der Gemeinde zeigen sich Ratten verstärkt dort, wo Abfall lagert, etwa an offenen Müll- und Biotonnen oder an Komposthaufen. In Parks, Grünanlagen und auf öffentlichen Plätzen bittet sie deshalb, keine Tiere zu füttern, weil liegen gebliebene Reste Ratten anlocken. Für Tauben gilt ein ausdrückliches Verbot: § 14 der Polizeilichen Umweltschutz-Verordnung vom 17.10.2011 untersagt, sie auf öffentlichen Straßen, Gehwegen sowie in Grün- und Erholungsanlagen zu füttern.
Kosten eines Einsatzes: Befallsstärke, Objektgröße und das Angebot nach Besichtigung
Einen Preis nennen wir, sobald wir den Befall gesehen oder am Telefon genau eingeordnet haben. Sie erhalten dann ein transparentes Angebot nach Besichtigung oder Beratung und entscheiden in Ruhe, ob Sie es annehmen.
Was den Aufwand beeinflusst
Faktor
Warum er zählt
Schädling und Art
Ein Wespennest verlangt ein anderes Vorgehen als Schaben in der Küche.
Befallsstärke
Je weiter sich die Tiere verteilt haben, desto mehr Räume behandeln wir.
Objektgröße
Eine kleine Wohnung ist anders zu kontrollieren als Haus, Keller und Garage.
Zugänglichkeit
Nester hinter Verkleidungen oder unter dem First brauchen zusätzlichen Aufwand.
Anzahl der Termine
Für Bettwanzen nennt das Umweltbundesamt mehrere Behandlungsdurchgänge als Regel.
Nachkontrolle
Ob und wie oft wir nachprüfen, legen wir gemeinsam fest.
Bis wir kommen: sinnvolle Vorbereitung und Dinge, die Sie besser lassen
Kurz notiert, was hilft und was schadet.
Fundstellen fotografieren, am besten mit einer Münze als Größenvergleich.
Kot, Häutungsreste oder tote Tiere bis zum Termin liegen lassen.
Bei Verdacht auf Bettwanzen im gewohnten Bett bleiben, sonst wandern die Tiere in weitere Zimmer.
Lebensmittel in dicht schließende Dosen umfüllen.
Von Wespen- oder Hornissennestern Abstand halten und das Nest nicht berühren.
Offene Stellen in Bodennähe, etwa Lüftungsöffnungen, rät die Gemeinde mit engmaschigen Gittern zu sichern.
Keine Mittel aus dem Handel vorab einsetzen, denn nach dem Umweltbundesamt kann jedes zugelassene Nagetiermittel auch Menschen sowie Haus- und Wildtiere vergiften.
Kammerjäger in Ihrer Nähe: Prüfpunkte, an denen Sie einen soliden Fachbetrieb erkennen
Einen seriösen Betrieb erkennen Sie an offenen Nachweisen und an nachvollziehbaren Kosten. Fragen Sie die folgenden Punkte ruhig bei jedem Betrieb ab, den Sie in Betracht ziehen.
Sachkunde belegt:Wer bestimmte Biozid-Produkte einsetzt, braucht nach § 15c und Anhang I Nummer 4.4 der Gefahrstoffverordnung die Sachkunde. Fragen Sie danach.
Angebot vorab:Lassen Sie sich Umfang und Kosten vor Beginn schriftlich geben.
Keine Lockpreise:Ein auffällig niedriger Telefonpreis, der vor Ort plötzlich steigt, ist ein Warnsignal.
Bericht zum Einsatz:Eine Dokumentation hält fest, welche Art gefunden und welches Mittel wo eingesetzt wurde.
Artenschutz beachtet:Bei Hornissen sollte der Betrieb auf die untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt Esslingen verweisen, statt das Nest ungefragt zu entfernen.
Unser Betrieb, die ALL.EX Schädlingsbekämpfung GmbH, ist nach DIN EN 16636 zertifiziert (TÜV Rheinland); das Prüfzeichen lässt sich bei Certipedia nachschlagen.
Hinter Kammerjäger Unterensingen: das Familienunternehmen ALL.EX, seit 1984 im Einsatz
Kammerjäger Unterensingen ist eine Marke, unter der das Team der ALL.EX Schädlingsbekämpfung GmbH mit Sitz in Fellbach arbeitet; bis in die Gemeinde sind es rund 20 km Luftlinie. Das Familienunternehmen wird heute in zweiter Generation geführt und ist nach DIN EN 16636 zertifiziert (TÜV Rheinland). ALL.EX gehört außerdem dem Verbund Regionaler Schädlingsbekämpfer an, einem eingetragenen Verein.
Ihr Ansprechpartner ist Maikl Wirth, der die Schädlingsbekämpfung bei ALL.EX seit 2004 leitet.
Unser Einsatzgebiet im Neckartal: das Dorf Unterensingen und der Lindenhof
Wir kommen in alle Teile der Gemeinde, die laut Wikipedia aus dem Dorf und dem Gehöft Lindenhof besteht. Nach Zensus 2022 stammen 48,1 % der 1.312 Gebäude mit Wohnraum aus den Baujahren 1949 bis 1978. Von der Markung sind laut Statistischem Landesamt 340 ha Landwirtschaftsfläche und 197 ha Wald. Der Röhmsee ist laut LUBW ein 12,5 ha großes Naturschutzgebiet.
Wer ordnet in Unterensingen eine Bekämpfung an, die Gemeinde oder das Gesundheitsamt?
Anordnen kann das die Gemeinde in ihrer Rolle als Ortspolizeibehörde, das Gesundheitsamt des Landkreises gibt dafür die fachliche Empfehlung. Voraussetzung ist ein festgestellter Befall, von dem Krankheitserreger ausgehen können; im Alltag beauftragen Eigentümer die Bekämpfung auf ihrem Grundstück selbst.
An wen wende ich mich bei Ratten auf der Straße oder im Park?
Solche Sichtungen auf öffentlichen Flächen gehen an die Gemeindeverwaltung von Unterensingen. Nennen Sie dabei möglichst genau den Fundort, etwa eine bestimmte Grünanlage oder einen Schacht am Gehweg.
Darf ein Hornissennest am Haus in Unterensingen entfernt werden?
Nur mit Genehmigung: Hornissen sind besonders geschützt, ihr Nest wird nach Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde in der Regel umgesiedelt. Oft kann ein Nest auch bis zum Herbst bleiben, weil die Tiere es dann nach Angaben des Umweltbundesamts ohnehin aufgeben.
Wie weit fährt Ihr Team bis Unterensingen?
Rund 20 km Luftlinie trennen Unterensingen vom Sitz der ALL.EX Schädlingsbekämpfung GmbH in Fellbach. Ein Büro in Unterensingen haben wir nicht; Beratung und Terminabsprache laufen über Telefon und Formular, zur Besichtigung kommen wir zu Ihnen.
Wovon hängt der Preis für einen Einsatz ab?
Den Preis bestimmen das Tier selbst, die Ausbreitung des Befalls, Größe und Erreichbarkeit der Räume, die benötigte Zahl an Terminen und eine eventuelle Nachkontrolle. Ein verbindliches Angebot erstellen wir deshalb erst, wenn wir die Lage gesehen oder ausführlich mit Ihnen besprochen haben.
Wer zahlt in einer Mietwohnung, Mieter oder Vermieter?
Maßgeblich ist zuerst Ihr Mietvertrag: Laufende Ungezieferbekämpfung steht in § 2 Nr. 9 Betriebskostenverordnung auf der Liste umlagefähiger Kosten. Als Mieter melden Sie den Befall zuerst dem Vermieter; den Einzelfall sollten Sie rechtlich prüfen lassen, denn diese Auskunft ist keine Rechtsberatung.
Welche Nachweise sollte ein Schädlingsbekämpfer aus der Nähe vorlegen können?
Fragen Sie nach dem Sachkundenachweis für Biozid-Produkte nach Gefahrstoffverordnung und nach einer Zertifizierung, etwa nach DIN EN 16636. Unser Betrieb ALL.EX ist nach dieser Norm durch TÜV Rheinland zertifiziert, der Eintrag ist bei Certipedia öffentlich einsehbar.
Ab wann ist es sinnvoll, Schädlinge nicht mehr selbst zu bekämpfen?
Sobald Gift nötig wäre, geschützte Arten betroffen sind oder ein Befall trotz Vorbeugung wiederkehrt, ist ein Fachbetrieb die bessere Wahl. Vorbeugen können Sie selbst, etwa mit dichten Vorratsdosen, regelmäßigem Lüften feuchter Räume und verschlossenen Öffnungen in Bodennähe.
Ihre Beobachtung, unsere Einschätzung
Telefon oder Formular, beides ist unverbindlich. Wir melden uns zu unseren Bürozeiten und besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte.